Wir bewegen was!

Unsere SMV-Satzung

Damit unsere SMV auch wirklich gut und fair funktionieren kann, haben wir uns einige Regeln überlegt. Dazu gehört unter anderem der Ablauf der Wahl des Schülersprechers bzw. der Schülersprecherin oder die Wahl für die Vertreter in der Schulkonferenz.

Wenn ihr mehr wissen wollt, lest einfach weiter.

Unsere SMV-Satzung

 

SMV-Satzung Gymnasium Dornstetten

 

I. Aufgabe der SMV

Die SMV ist Sache aller Schüler. Nur wenn alle Schüler, insbesondere die Älteren unter ihnen, die SMV unterstützen und mitmachen, kann sie Erfolg haben. Außerdem ist darauf zu achten, dass alle interessierten Schülerinnen und Schüler in die SMV-Arbeit mit einbezogen sind. Das gilt insbesondere für die jüngeren Schülerinnen und Schüler der Unterstufe, auch wenn sie nicht in den Schülerrat gewählt wurden.

Grundsätzlich stehen jedem Schüler die Organe der SMV offen; des weiteren kann sich jeder Schüler mit Fragen, Beschwerden, Kritik, Anregungen und Beiträgen an die Organe der SMV wenden, vor allem an seinen Klassensprecher bzw. dessen Stellvertreter und den SMV-Vorstand. Um die Erreichbarkeit der Schülersprecher und Verbindungslehrer zu gewährleisten, informiert ein öffentlich zugängliches Infobrett über alle Belange der SMV.

Die Aufgaben der SMV umfassen:

1. Interessensvertretung der Schüler

Die SMV hat die Aufgabe, die Interessen und Wünsche der Schülerschaft gegenüber der Schulleitung, dem Lehrerkollegium und der Elternschaft zu vertreten. Dazu nehmen die Schülervertreter ihr Anhörungsrecht, ihr Vorschlagsrecht, das Beschwerderecht, das Vermittlungs- und Vertretungsrecht und das Informationsrecht in Anspruch.

Der Schülerrat entsendet Vertreter in die Schulkonferenz, die Schülervertreter können außerdem Anregungen und Vorschläge für die Gestaltung des Unterrichts in der Klassenpflegschaft und in den Fachkonferenzen einbringen.

Schülervertreter können einzelne Mitschüler vertreten, sofern diese es wünschen.

2. Selbstgewählte Aufgaben

Die SMV verpflichtet sich, an der  Gestaltung des schulischen Lebens aktiv  teilzuhaben und dabei auf die Wünsche  der Schüler einzugehen. Insbesondere soll sich die SMV im sozialen, kulturellen sowie sozialen Bereich engagieren.

3. Übertragene Aufgaben

Die SMV beteiligt sich an Organisations- und Verwaltungsaufgaben der Schule, wie zum Beispiel die Leitung von Ausschüssen, Wettbewerben und  eine Beteiligung an der Schülerbücherei.

4. Kooperationen

Bei Bedarf kooperiert die SMV mit anderen Schulen und deren SMV-Vertretern sowie dem LSBR.

 

II. Organe der SMV

1. Klassenschülerversammlung/ Kursschülerversammlung

Die Klassen- bzw. Kursschülerversammlung besteht aus allen Schülern einer Klasse bzw. eines Kurses. Sie hat die Aufgabe, alle Fragen der Schülermitverantwortung, die sich innerhalb der Klasse bzw. des Kurses ergeben, zu beraten und gegebenenfalls Beschlüsse zu fassen. Der Klassen- bzw. Kurssprecher beruft die Klassen- bzw. Kursschülerversammlung in Absprache mit dem Klassenlehrer ein und leitet sie. Für die Klassen- bzw. Kursschülerversammlung können pro Schuljahr bis zu 4 Verfügungsstunden bereitgestellt werden.

2. Klassensprecher/Kurssprecher

Die Klassensprecher bzw. Kurssprecher und deren Stellvertreter vertreten die Interessen der Schüler einer Klasse bzw. eines Kurses in der SMV. Sie werden spätestens in der 3. Unterrichtswoche gewählt. Sie sind Mitglied im Schülerrat, die Amtszeit beträgt ein Jahr. Sie sind verpflichtet, die Klasse bzw. den Kurs regelmäßig und umfassend über die Angelegenheiten der SMV zu unterrichten.

Die Kursstufensprecher werden in einer Versammlung der gesamten Kursstufe gewählt, nicht nach Deutschkursen.

Die Gewählten sind Mitglied im Schülerrat. Darüber hinaus können in allen weiteren Kursen Kurssprecher gewählt werden, diese sind aber nicht Mitglied im Schülerrat und haben dort kein Stimmrecht.

3. Schülerrat

3.1 Zusammensetzung und Stimmrecht

Die Klassensprecher und Kurssprecher sowie deren Stellvertreter bilden den Schülerrat. Bei Beschlüssen sind alle Mitglieder des Schülerrates stimmberechtigt.

Es ist möglich Schüler auch dauerhaft (ein Jahr) als beratende Mitglieder in den Schülerrat zu wählen. Beratende Mitglieder haben Teilnahme- und Rederecht, jedoch kein Wahlrecht.

Beratende Mitglieder können an allen SMV-Aktivitäten und deren Organisation ohne Einschränkungen teilnehmen und mitwirken. Die Zahl der beratenden Mitglieder sollte nicht höher liegen als 10% der Klassen- und Kurssprecher und deren Stellvertretern. Wenn gewünscht, darf diese Zahl durch Abstimmung des Schülerrates erhöht werden.

Der Schülerrat kann für besondere Aufgaben Ausschüsse einsetzen und zusätzliche beauftragte Schüler heranziehen, die in den Schülerratssitzungen Teilnahme- und Rederecht, jedoch kein Stimmrecht haben.

3.2  Sitzungen

Die Termine der Schülerratssitzungen werden rechtzeitig (3 Tage vorher) festgelegt und allgemein bekannt gegeben. Es sollte monatlich eine Sitzung stattfinden. Eine Sitzung muss zudem einberufen werden, wenn eine bestimmte Anzahl (min. 6 Schüler) des Schülerrats dies beim Schülersprecher schriftlich unter Angabe der Gründe beantragt.

Jede Schülerratssitzung ist nicht öffentlich. Nur auf Antrag eines Mitglieds kann die Öffentlichkeit mit einbezogen werden. Der Schülersprecher oder seine Stellvertreter leiten die Sitzungen. Es besteht Anwesenheitspflicht (Ausnahme Klassensprecher die eine Klausur schreiben) für die Mitglieder des Schülerrates sowie für die sonstigen Beauftragten des Schülerrats.

Über die Sitzungen des Schülerrates wird ein Protokoll angefertigt. Dieses soll vom Schriftführer schnellstmöglich, jedoch spätestens eine Woche nach der Schülerratssitzung dem Schülersprecher vorgelegt werden, der es anschließend über einen Aushang am SMV-Infobrett veröffentlicht. Des Weiteren wird je ein Exemplar an alle Klassenlehrer vergeben. Diese hängen ihr Exemplar an der Korkwand im Klassenzimmer aus.

3.3 Beschlussfähigkeit

Der Schülerrat ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst, sofern es nicht anders festgelegt ist. Auf Antrag wird geheim abgestimmt, ansonsten mit Handzeichen.

4. Schülersprecher

Der Schülersprecher wird spätestens in der siebten Unterrichtswoche eines neuen Schuljahres gewählt. Jeder Schüler und jede Schülerin, bevorzugt ab der 10. Klasse, kann sich zur Wahl stellen. Die Amtszeit beträgt ein Schuljahr. Das Amt wird bis zur Neuwahl geschäftsführend vom bisherigen Schülersprecher oder seinem Stellvertreter fortgeführt. Der Schülersprecher ist nach den Grundsätzen des konstruktiven Misstrauensvotums abwählbar.

Der Schülersprecher ist der Vorsitzende des Schülerrates. Er vertritt die Interessen der Schüler der gesamten Schule gegenüber der Schulleitung, dem Lehrerkollegium und dem Elternbeirat sowie nach außen wie beispielsweise bei Arbeitskreisen oder gegenüber dem Landesschülerbeirat.

Als Vorsitzender des Schülerrates beruft der Schülersprecher die Schülerratssitzungen ein, setzt die Tagesordnung fest und leitet die Sitzungen. Er ist verantwortlich für die Arbeit der SMV und den Schülern gegenüber rechenschaftspflichtig.

Der Schülersprecher soll an allen regionalen und überregionalen Treffen von Schülervertretungen teilnehmen. Insbesondere soll der Schülersprecher den Schülerrat über die Arbeit des Landesschülerbeirates informieren, der die Interessen der Schüler gegenüber dem Kultusministerium vertritt.

4.1. Der Unterstufensprecher

Der Unterstufensprecher wird am selben Tag wie der Schülersprecher gewählt. Jeder Schüler und jede Schülerin der Unterstufe kann sich zur Wahl stellen. Die Amtszeit beträgt ein Schuljahr. Das Amt wird bis zur Neuwahl geschäftsführend vom bisherigen Unterstufensprecher oder seinem Stellvertreter fortgeführt. Der Unterstufensprecher ist nach den Grundsätzen des konstruktiven Misstrauensvotums abwählbar.

Der Unterstufensprecher ist die Ansprechperson aller Schüler der Unterstufe und vertritt ihre Interessen in der SMV.

5. Kassenwart

Der Kassenwart wird spätestens in der 2. Schülerratssitzung vom Schülerrat für ein Jahr gewählt. Ist er nicht vollgeschäftsfähig, verwaltet er die Kassengeschäfte gemeinsam mit einem Verbindungslehrer. Der Kassenwart verwaltet unter Aufsicht des Schülersprechers die Finanzen der SMV und führt Buch. Der Kassenwart ist dem Schülerrat Rechenschaft schuldig. Er muss zwei Mal im Jahr oder auf Antrag des Schülerrates seine Arbeit offen legen. Weiteres siehe „V. Finanzierung und Kassenprüfung“.

6. Schriftführer

In der konstituierenden Sitzung zu Beginn des Schuljahres wählt der Schülerrat einen Schriftführer sowie einen Stellvertreter, der den Schriftführer bei seiner Arbeit unterstützt. Der Schriftführer fertigt von allen Sitzungen des Schülerrates ein Protokoll an.

In  den Ausschüssen werden Schriftführer gewählt, die für die Protokolle aller Informationen, die für die Durchführung einer Veranstaltung notwendig sind und leitet sie an den Schriftführer weiter. Dieser sammelt und verwaltet gewissenhaft die Protokolle der Ausschüsse.

Die SMV-Satzung richtet weitere Organe und Funktionen wie zum Beispiel Ausschüsse ein.

7.  Ausschüsse

Ausschüsse für die verschiedenen Aufgabenbereiche sowie Stufenausschüsse werden mit Zustimmung des Schülerrats gebildet und aufgelöst. Ihre Aufgabenbereiche sind frei wählbar und jederzeit ergänzbar. 

Die Ausschüsse werden von Schülern der Oberstufe geleitet. Diese Leiter werden vom Schülerrat bestimmt.

Der Ausschussleiter koordiniert die Arbeit seines Ausschusses, beruft die Ausschuss-Sitzungen ein und leitet sie. Er ist für die Arbeit seines Ausschusses verantwortlich. Der Sprecher achtet auf die Mitarbeit seiner Ausschuss-Mitglieder und insbesondere auf deren Anwesenheit bei SMV-Sitzungen.

Die Ausschüsse arbeiten selbstständig und sind dem Schülerrat Rechenschaft schuldig. Über ihre Arbeit soll ein Protokoll angefertigt werden.

Jeder Schüler darf an den Ausschüssen teilnehmen.

 

III. Wahlen

Die Grundsätze der ordentlichen Wahl gelten für alle Wahlen innerhalb der Schülermitverantwortung. Sie sind also gleich, geheim, allgemein und direkt. Die Vorbereitung und Durchführung der Wahl ist Aufgabe des Verbindungslehrers. Die Aufstellung der Kandidatenliste erfolgt bis eine Woche vor der Wahl. Am Demokratietag stellen sich die Kandidaten der Schülervollversammlung vor. Danach wird in den Klassen unter Ausschluss der Kandidaten eine Personaldebatte geführt.

1. Wahl des Schülersprechers und seiner Stellvertreter

Die Wahl des Schülersprechers und seiner Stellvertreter sollte in der fünften, spätestens in der siebten Woche nach Unterrichtsbeginn des neuen Schuljahres stattfinden. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen  alle Klassensprecher und die in den Schülerrat gewählten Kurssprecher gewählt sein. Es werden ein Schülersprecher und ein Stellvertreter gewählt. Auf Antrag und dessen Annahme durch den Schülerrat sind auch zwei Stellvertreter wählbar.

1.1 Der Schülersprecher

Er wird aus der Mitte aller Schülerinnen und Schüler an der Schule gewählt. Alle Klassen wählen den Schülersprecher, das Ergebnis wird im Schüllerrat zusammengetragen. Es wird die Stimme jedes Schülers gezählt, der Klassensprecher bringt also das exakte, bindende Ergebnis mit in den Schülerrat.

1.2 Der erste Stellvertreter

Der erste Stellvertreter wird ebenfalls von einer Kandidatenliste gewählt. Es sind auch doppelte Aufstellungen möglich, man darf also sowohl für den Schülersprecher- als auch für den Stellvertreterposten kandidieren.

Erster Stellvertreter darf jeder werden, gewählt wird nur im Schülerrat.

Der gewählte Schülersprecher darf seinen bevorzugten Stellvertreter vorschlagen.

           

1.3 Weitere Stellvertreter

Die weiteren Stellvertreter werden vom Schülerrat aus seiner Mitte gewählt. Für die Wahl erfolgt ein separater Wahlgang

2.1 Wahl der Schülervertreter in die Schulkonferenz

Der Schülersprecher ist kraft Amtes Mitglied in der Schulkonferenz. Die weiteren Delegierten sind sein Stellvertreter sowie der Unterstufensprecher. Ist dieser noch nicht in der 7. Klasse wird im Schülerrat der 3. Delegierte gewählt.

2.2 Einberufung der Schulkonferenz

Die Gruppe der Schülervertreter kann beim Schulleiter die Einberufung der Schulkonferenz beantragen. Die gewünschten Tagesordnungspunkte müssen dann angegeben werden. Dies kann sowohl auf Initiative der Schülergruppe selbst als auch auf Antrag des Schülerrats an die Schülergruppe geschehen.

3. Wahl der Verbindungslehrer

Die Amtszeit beträgt zwei Schuljahre. Der Schülerrat wählt am Ende eines jeden Schuljahres immer nur einen neuen Verbindungslehrer, der andere tritt automatisch im folgenden Schuljahr sein 2. Amtsjahr an (rollierendes Verfahren). Auf diese Weise ist immer ein Verbindungslehrer eingearbeitet und ein neuer kann dazukommen, um das Team der Verbindungslehrer zu vervollständigen. Bei Ausfall eines Verbindungslehrers wird das Mandat durch Neuwahl fortgeführt. Ein Verbindungslehrer ist nach den Grundsätzen des konstruktiven Misstrauensvotums abwählbar.

Der Schülersprecher stellt nach den Vorschlägen des Schülerrates eine Kandidatenliste der wählbaren Lehrer auf. Nicht wählbar sind der Schulleiter, der stellvertretende Schulleiter sowie Lehrer mit weniger als einem halben Lehrauftrag. Die vorgeschlagenen Lehrer müssen vor der Wahl nach ihrem Einverständnis zur Kandidatur befragt werden.

Vor der Wahl des Verbindungslehrers im Schülerrat erfolgt ein Meinungsbildungsprozess in allen Klassen aufgrund der vom Schülersprecher aufgestellten Kandidatenliste. Die Klassensprecher nehmen das Meinungsbild zur Kenntnis, sind jedoch in ihrer Wahl nicht daran gebunden. Vor der Wahl stellen sich die Kandidaten vor, außerdem wird eine Personaldebatte unter Ausschluss des Kandidaten geführt.

Jedes Mitglied des Schülerrates hat eine Stimme zu vergeben. Gewählt ist der Kandidat, welcher die höchste Stimmzahl erreicht.

Zu den Aufgaben der Verbindungslehrer gehört, neben der Beratung und Unterstützung der SMV, die Einladung zu den Kurssprecher- und Schülersprecherwahl, falls keine geschäftsführenden Kurs- bzw. Schülersprecher vorhanden sind.

                                                        

IV. Evaluation

Die Beteiligung an der Evaluation erfolgt folgendermaßen:

Die SMV evaluiert sich selbst und verwendet die Instrumente der Evaluation zur Verbesserung der eigenen Arbeit.

Die SMV kann einen eigenen Ausschuss zum Thema Evaluation bilden.

Der Evaluations-Ausschuss wirkt gegebenenfalls mit in der Projektgruppe zur Evaluation der Schule.

Die SMV informiert gegebenenfalls die Schülerschaft über den Stand der Qualitätsentwicklung durch einen Aushang; Newsletter; etc.

                                      

V. Finanzierung und Kassenprüfung

Die Finanzmittel der SMV müssen für Zwecke, die der Schülerschaft insgesamt dienen oder für Zwecke, die vom Schülerrat vorgeschlagen und mit Mehrheit beschlossen wurden, verwendet werden. Die Finanzen werden vom gewählten Kassenwart und dem Schülersprecher über ein Konto bei der Volksbank verwaltet.

Ausgaben können Verbindungslehrer, Schülersprecher und Kassenwart in gegenseitigem Einverständnis tätigen. Alle Ausgaben über 100 € müssen vom Schülerrat genehmigt werden. Die Kassenbuchführung wird vom Kassenwart ordentlich durchgeführt, die Belege sind 2 Jahre aufzubewahren.

In jedem Schuljahr wird die SMV-Kasse durch zwei Kassenprüfer kontrolliert. Der Schülerrat bestimmt den 1. Kassenprüfer aus seiner Mitte. Der 2. Kassenprüfer, der ein Erziehungsberechtigter eines Schülers sein muss, wird bestimmt durch Vorschlag des Elternbeiratsvorsitzenden. Sie berichten dem Schülerrat vom Ergebnis der Kassenprüfung. Dieses wird vom Schülerrat bestätigt und zur Kenntnisnahme an den Schulleiter und den Elternbeirat geleitet.

Finanzielle Mittel erwirbt die SMV durch:

Die SMV führt Veranstaltungen durch um Einnahmen zu erhalten.

Spenden werden angenommen.

 

VI. Inkrafttreten

Die Geschäftsordnung wurde am 23.01.2009 einstimmig im Schülerrat verabschiedet. Sie tritt am 01.02.2009 in Kraft. Sie ist von der Gesamtlehrerkonferenz (19.06. 2009) und der Schulkonferenz (01.07.2009) ebenfalls einstimmig angenommen worden.

Die Satzung kann mit einer Mehrheit von zwei Dritteln geändert werden.

Die SMV-Satzung muss veröffentlicht und damit allen Schülerinnen und Schülern zugänglich gemacht werden.